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Endlich eine Alternative zur Schlafapnoe-Maske

Eine nächtliche Atmungsstörung - die obstruktive Schlafapnoe - raubt Robert Rauch lange Schlaf und Antrieb. Auch die Beziehung zu seiner Frau wurde belastet, denn eine Schlafapnoe geht oft mit lautem Schnarchen und Atemaussetzern einher. Tagsüber sind Betroffene ständig müde, abgeschlagen und neigen sogar zu Sekundenschlaf. Und das ist nicht alles. Die Behandlung der Schlafapnoe erfolgt standardmäßig mit der CPAP-Maske. Doch das Beatmungsgerät und die Schlafapnoe-Maske sind oft sehr laut und stören den Schlaf. Oder es entweicht Luft, wenn die Maske nicht richtig passt, wodurch der Bettpartner aufwacht oder sogar Schnupfen bekommen kann.


Erfahrungen Schlafapnoe Maske

Es leidet also nicht nur der Schlaf der Schlafapnoe-Betroffenen, sondern auch der ihrer Partner/in. Das Liebesleben kann ebenfalls negativ beeinträchtigt werden, denn der Anblick der Maske und des Beatmungsgeräts ist für viele gewöhnungsbedürftig. Und es gibt noch wesentlich mehr Nebenwirkungen der CPAP Therapie. Dank der Inspire Therapie mit Zungenschrittmacher hat Robert Rauch nun seine Lebensfreude wiedergefunden. Denn diese alternative Behandlungsmethodebei Schlafapnoe funktioniert ohne laute und störende Maske und das dazugehörige Beatmungsgerät. Sowohl das Schnarchen, die Atemaussetzer und auch die lauten Geräusche gehören der Vergangenheit an. Gut für die Gesundheit, den Schlaf und die Beziehung.

Warum Schlafapnoe ohne Maske behandeln?

Eine unbehandelte obstruktive Schlafapnoe (OSA) kann viele gefährliche Langzeitfolgen für die Gesundheit der Betroffenen haben. Bluthochdruck, Depression, Herzinfarkt und ein Typ-2 Diabetes sind nur einige davon. Bereits im Frühstadium der Schlafstörung leidet der gesunde Schlafzyklus durch die ständigen Atemaussetzer im Schlaf. Der Schlaf verliert seine enorm wichtige Erholungs- und Regenerationsfunktion, wodurch die Patienten tagsüber sehr leiden. Trotz Schlaf sind sie ständig müde, haben Konzentrations- und Gedächtnisprobleme und neigen zu Sekundenschlaf. So wie auch Robert Rauch. Erlebtes wird nicht verarbeitet, wodurch OSA-Patienten zu Gedankenkreisen neigen, was sich zusätzlich auf die Stimmung und die Schlafqualität niederschlägt. 

Selbst einfache Alltagsaufgaben erschöpfen Robert Rauch unverhältnismäßig stark. Denn obwohl die Betroffenen scheinbar genug schlafen, ist der Schlaf durch die Atmungsstörung nicht erholsam und die Atemaussetzer führen zusätzlich zu einem gefährlichen Chaos im Hormonhaushalt. Der ständige Stress, dem der Körper durch die Atemaussetzer ausgesetzt ist, ist langfristig ein großes kardiovaskuläres Risiko.

Die Partner/innen und Angehörigen leiden ebenfalls, da die Schlafapnoe-Patienten laut schnarchen, sich zurückziehen und auch zu Stimmungsschwankungen neigen. Da die Betroffenen selbst von den nächtlichen Atemaussetzern und unbewussten Aufwachreaktionen nichts mitbekommen, können sie auch keine erkennbare Ursache für ihre Symptome wie Tagesmüdigkeit und schnelle Erschöpfung ausmachen. Eine handfeste Depression kann die Folge dieser Unsicherheit, kombiniert mit der schlechten Schlafqualität sein.

Eine schnelle Diagnose wird dadurch erschwert, ist aber Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Bis zu 75% der Fälle bleiben nach Schätzungen unbehandelt. Doch mit der OSA-Standardtherapie, der Überdruckbeatmung mit CPAP-Maske und Beatmungsgerät, fängt für viele Betroffene und ihre Partner/in die eigentliche Odyssee erst an. Immer häufiger informieren sie sich  deshalb über eine Schlafapnoe Behandlung ohne Maske

Viele Patienten leiden nämlich unter den Nebenwirkungen der CPAP-Therapie. Deshalb tragen sie diese nicht regelmäßig oder setzen sie unbewusst im Schlaf ab. Bis Maske und Beatmungsgerät dann im Keller verschwinden. Die Therapie verliert dadurch ihre Wirkung. Fast jeder zweite wendet CPAP nicht richtig an. Trotz CPAP schnarchen sie also weiterhin, oder sind immer noch ständig müde. Und auch den Risiken & Folgeerkrankungen einer unbehandelten Schlafapnoe wird somit nicht vorgebeugt

Das Scheitern der CPAP Therapie, sowie die CPAP-Intoleranz oder Unverträglichkeit, können verschiedenste Gründe haben. Auch die Bettpartner/innen von Betroffenen leiden oft unter der Lautstärke des Beatmungsgerätes. Doch die Schlafapnoe Behandlung mittels CPAP kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie Nacht für Nacht getragen wird. Ein Leben lang. Kann der Patient dies nicht, ist die Therapie gescheitert und man muss sich gemeinsam mit einem Arzt nach Alternativen zur Maske umsehen



Erfahren Sie im Video, wie die Inspire Therapie Robert Rauchs Leben verändert hat.


Beim Frühstück eingeschlafen und ständig erschöpft

Der 43-Jährige ist ein besonnener Mensch, den so schnell nichts aus der Bahn wirft. Wenn der Karosserie- und Fahrzeugbauer nicht gerade bei der Arbeit Autos zusammenschraubt, kümmert er sich gewissenhaft um seinen Garten oder bastelt Spielzeug für seine zwei kleinen Söhne. Nach und nach verlässt ihn jedoch der Enthusiasmus.

Er ist zunehmend antrieblos und fühlt sich ständig erschöpft. Als Robert Rauch während der Autofahrt mehrfach die Augen zufallen und er beim Frühstück in der Arbeit einschläft, wird ihm bewusst, dass etwas nicht stimmt. Denn Tagesmüdigkeit, schnelle Erschöpfung und Sekundenschlaf sind häufige Symptome einer obstruktiven Schlafapnoe.


Diagnose: Schlafapnoe

Einmal im Jahr muss der Zungenschrittmacher von Robert Rauch im Schlaflabor des Behandlungszentrums kontrolliert werden.

Nach einem sechswöchigen Ärztemarathon wird Robert Rauch an ein Schlaflabor überwiesen. Verschiedene schlafmedizinische Untersuchungen bringen endlich die Diagnose: obstruktive Schlafapnoe (OSA).

Bei dieser Atmungsstörung erschlaffen die Zungenmuskulatur und das Gewebe in den oberen Atemwegen während des Schlafes. Dadurch blockiert die Zunge den Atemweg. Es kommt zu Atemaussetzern und unbewussten Aufwachreaktionen. Der Körper löst ständige Stressreaktionen aus, um den Erstickungstod zu vermeiden. Auf Dauer ein großes Risiko für das kardiovaskuläre System und auch den geistigen Zustand der Betroffenen. Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und Depression sind häufige Folgen.

Da der Betroffene davon im Schlaf nichts von den Atemaussetzern und dem lauten Schnarchen mitbekommt, ist eine Diagnose der Krankheit oft schwierig. Bleibt die obstruktive Schlafapnoe langfristig unbehandelt, kann sie zu einer lebensbedrohlichen Herzkrankheit oder einem Schlaganfall führen. Doch auch zwischenmenschliche Beziehung werden durch die Tagesmüdigkeit und Erschöpfung als Folge der schlechten Schlafqualität sehr belastet. So wie auch bei Robert Rauch und seiner Frau. 


Behandlung mit der CPAP-Maske war unerträglich

Als Robert Rauch von seiner Erkrankung erfährt, ist er entschlossen sofort dagegen anzugehen. Sein Arzt verschreibt ihm eine Atemmaske, eine sogenannte CPAP-Maske (Continuous Positive Airway Pressure), die er vor dem Schlafengehen aufsetzen muss.

Anfangs ist der Fahrzeugbauer mit der Behandlung zufrieden, da die CPAP-Therapie die Symptome zunächst reduzieren kann. Doch mit der Zeit wird die Behandlung unerträglich. Die Atemmaske stört beim Schlafen und es kommt immer häufiger vor, dass er sie nachts unbewusst absetzt. Die Wirkung lässt dadurch nach. Auch die romantische Intimität seiner Ehe leidet sehr stark unter dem unpraktischen Aufsatz:
 

„Meine Frau hat immer gesagt, dass Darth Vader neben ihr liegt.
Die Zweisamkeit geht da komplett flöten.“


Gesund durch den Zungenschrittmacher

Im Rahmen der Voruntersuchung beraten speziell geschulte Ärzte wie Oberarzt Dr. Steffen die Patienten zur Inspire Therapie.

Es muss eine CPAP Alternative ohne Maske her. Seine Ehefrau liest durch Zufall in einem Magazin über den Zungenschrittmacher von Inspire und erzählt ihrem Ehemann davon. Als Robert Rauch von dieser Möglichkeit hört, zögert er nicht einen Moment und nimmt umgehend mit dem nächstgelegenen Behandlungszentrum Kontakt auf.

Dann geht alles ganz schnell. Bereits vier Wochen nach dem Erstgespräch findet der Eingriff statt. Seit der Operation ist der 43-Jährige von der Inspire Therapie hellauf begeistert und berichtet von einer deutlichen Verbesserung:
 

„Ich bin ausgeglichen, ich bin ausgeruht und habe wieder Lebensfreude. Ich bin rundum zufrieden. Ganz besonders freuen sich meine Frau und Kinder, dass wir endlich wieder gemeinsam durchstarten können.“
 

Ein weiterer positiver Nebeneffekt der alternativen Behandlung: Sein hoher Blutdruck hat sich im Normbereich eingependelt, sodass die Einnahme von Tabletten nicht mehr notwendig ist. Auch die Intimität in der Beziehung hat sich wieder verbessert und er ist tagsüber wieder leistungsfähig und ausgeschlafen. Zusätzlich wird der Schlaf nicht mehr durch lautes Schnarchen, noch durch die Lautstärke der CPAP-Maske und des Beatmungsgerätes gestört. Und auch die Atemaussetzer, und mit ihnen die Risiken durch gefährliche Folgen für Herz, Gehirn und Psyche, wurden deutlich reduziert. Eine obstruktive Schlafapnoe lässt sich also auch ohne Maske erfolgreich behandeln. 



 

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Aufklärungsarbeit ist notwendig

Heute hat Robert Rauch sein altes Leben zurück und ist wieder mit voller Energie für seine Familie da. Er möchte seine positiven Erfahrungen an andere Betroffene weitergeben und steht ihnen gern Rede und Antwort. Hätte er schon früher gewusst, dass es die Therapiemöglichkeit gibt, hätte er sie schon vor etlichen Jahren beansprucht, blickt er heute zurück.

Der glückliche Familienvater wünscht sich mehr Aufklärungsarbeit im Bereich der obstruktiven Schlafapnoe und rät Patienten, sich umfassend über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.


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