Obstruktive Schlafapnoe: Schritt für Schritt zur Diagnose

Bei einer Obstruktiven Schlafapnoe (OSA) setzt im Schlaf immer wieder für einige Sekunden die Atmung aus. Das führt dazu, dass die Betroffenen nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Ihr Schlaf ist gestört und büßt seine Erholungsfunktion ein. Viele Menschen, die an einer OSA leiden, wissen gar nichts davon. Erfahren Sie hier, welche Schritte erfolgen auf dem Weg zur Diagnose der Obstruktiven Schlafapnoe.

 


Diagnose Schlafapnoe

Symptome der Obstruktiven Schlafapnoe (OSA)

Eine Obstruktive Schlafapnoe mindert nicht nur die Lebensqualität in erheblichem Ausmaß, sie kann im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich sein. Falls Sie im Schlaf laute Schnarchgeräusche von sich geben, Sie außerdem tagsüber ständig müde sind oder eines der anderen unten genannten Symptome bei sich beobachten, ist es ratsam, zeitnah einen Arzt aufzusuchen und der Sache auf den Grund zu gehen. Es könnte eine Obstruktive Schlafapnoe dahinterstecken. Und es gibt noch ein weiteres Verdachtsmoment, das in diese Richtung weist: Übergewicht. Rund 80 Prozent aller OSA-Betroffenen bringen zu viele Kilos auf die Waage.1


Auf einen Blick: Typische Beschwerden bei Obstruktiver Schlafapnoe

  • lautes Schnarchen
  • Herzrasen und schneller Puls, Bluthochdruck am Morgen
  • unruhiger Schlaf, Aufschrecken aus dem Schlaf eventuell mit einem Erstickungsgefühl
  • Müdigkeit und Schlappheit tagsüber, spontanes Einnicken („Sekundenschlaf“)
  • Kopfschmerzen morgens
  • Leistungsabfall
  • Konzentrationsmangel
  • Vergesslichkeit
  • Potenzprobleme, sexuelle Empfindungsstörungen
  • depressive Verstimmung
  • Übergewicht

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Obstrktive Schlafapnoe Begleiterkrankungen

Die Dunkelziffer der Obstruktiven Schlafapnoe ist hoch. Studien zufolge sind rund 20 Millionen Menschen in Deutschland betroffen.2 Da Betroffene selbst von ihren Schlafauffälligkeiten meist wenig mitbekommen, sind Hinweise der Partner/innen, Familie, Freunde oder auch Kollegen von großem Wert. Sie sind es häufig auch, die „Schnarcher/innen“ zu einem Arztbesuch drängen – oft jedoch ohne Erfolg. Es gibt jedoch gute Behandlungsmöglichkeiten, mit denen sich die Atemaussetzer verhindern lassen. Mit einer geeigneten Therapie gewinnen Sie viel an Lebensqualität zurück: Sie können wieder ungestört schlafen und wachen morgens ausgeruht auf. Außerdem schützt Sie die Therapie vor möglichen Folgerisiken wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Diabetes Typ II oder einem Schlaganfall.


Mehr erfahren:

  • Erfahrungsbericht Michael Pillich: Raus aus dem Leistungstief
    Michael Pillich war immer sehr aktiv, doch um die vierzig erlebt einen Leistungsknick. Der Feuerwehrmann steht kurz davor, seinen Job zu verlieren. Er leidet an Obstruktiver Schlafapnoe und wird zunächst mit der CPAP-Maske behandelt. Doch die sitzt nicht richtig und er schwitzt stark darunter – auf Dauer für ihn keine Perspektive. Ein Zungenschrittmacher ist die Lösung. Dank der Inspire Therapie kann Michael Pillich heute wieder seinen Beruf ausüben und ist unternehmungslustig wie früher.
  • Erfahrungsbericht Robert Rauch: Alarmzeichen Sekundenschlaf
    Wiederholt nickte Robert Rauch für Sekunden beim Autofahren ein. Spätestens da wusste der 43-Jährige, dass etwas nicht stimmt. Die Diagnose: Obstruktive Schlafapnoe. Die CPAP-Maske besserte zwar die Tagesmüdigkeit, entpuppte sich aber als Beziehungskiller. Per Zufall erfahren die Rauchs von der Möglichkeit eines Zungenschrittmachers und zögern nicht lange. Heute ist ihre Ehe wieder unbelastet und Robert Rauch ein rundum zufriedener Mann.

Verdacht auf OSA: wie läuft die Diagnose ab?

Besteht der Verdacht auf eine Obstruktive Schlafapnoe, werden Schritt für Schritt verschiedene Untersuchungen durchgeführt, um die Diagnose zu sichern. Die zuverlässigste Methode zur Diagnose ist eine Polysomnographie im Schlaflabor. Erst aber erfolgen weniger aufwendige Untersuchungen, um den Verdacht zu erhärten oder auch zu entkräften.

Ansprechpartner ist im ersten Schritt Ihr Hausarzt, der Sie zunächst einmal eingehend befragen wird (Anamnese). Eventuell wird er auch Ihre/n Partnerin/Partner mit einbeziehen. Schildern Sie dem Arzt ausführlich Ihre Beobachtungen, denn diese sind ganz wichtig für die Diagnosefindung. Auch das Thema Sexualität wird Ihr Arzt ansprechen, denn sexuelle Empfindungsstörungen bzw. Erektionsstörungen können mit einer Obstruktiven Schlafapnoe in Zusammenhang stehen. Eventuell kommen bei der Anamnese standardisierten Fragebögen zum Einsatz, die speziell für die Diagnose der chronischen Schlafapnoe entwickelt wurden.

Die Befragung wird ergänzt durch eine umfassende körperliche Untersuchung, zu der unter anderem Gewichtskontrolle und Blutdruckmessung gehören. Übergewicht kann nicht nur ein Symptom sein, sondern ist auch ein wichtiger Risikofaktor für die Entwicklung eines OSA. Bluthochdruck ist eine häufige Folgeerkrankung, die maßgeblich mitverantwortlich ist für die erhöhte Herzinfarkt- und Schlaganfallgefahr. Entsprechende Hinweise bei Befragung und Untersuchung führen zu der Verdachtsdiagnose „Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom“. Alle Folgeerscheinungen und Symptome zusammen bezeichnet man als Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom (OSAS).

 


Diagnose Schritt 1 – Anamnese:

  1. Der Hausarzt klopft Symptome und Beobachtungen ab
  2. Partner/in kann hier wichtige Hinweise und Ergänzungen für die Diagnose liefern
  3. Eventuell Einsatz eines standardisierten Fragebogens
  4. Anschließend körperliche Untersuchung (u. a. Gewichtskontrolle/Blutdruckmessung)


Was ist eine Polygraphie?

Die Polygraphie ist sozusagen eine Miniausgabe der Untersuchung im Schlaflabor und wird deshalb auch als „kleines Schlaflabor“ bezeichnet. Es gilt, die Verdachtsdiagnose zu erhärten oder zu verwerfen. Deshalb muss während des Schlafens untersucht werden, ob es tatsächlich zu Atemaussetzern kommt und wie der Körper darauf reagiert: Sinkt der Sauerstoffgehalt des Blutes infolge der Atemaussetzer ab? Steigt der Blutdruck an? Gerät das Herz ins Stolpern?

In der Regel steht erst einmal eine Polygraphie auf dem Programm. Dieses „Screeningverfahren“ (OSAS-Screening) ist weniger aufwendig als eine Untersuchung im Schlaflabor, liefert aber bereits wichtige Hinweise, ob etwas dran ist an der Verdachtsdiagnose

Die Polygraphie führen Sie selbst durch – ganz bequem und entspannt in Ihrer vertrauten häuslichen Umgebung. Keine Sorge: Man kann dabei nichts falsch machen. Ihr Arzt wird Ihnen alles ganz genau erklären. Anschließend nehmen Sie das Polygraphie-Gerät mit nach Hause, das sich in einem handlichen Koffer leicht transportieren lässt. Bevor Sie dann abends zu Bett gehen, müssen Sie lediglich einige Messfühler anbringen. Den Rest macht das Gerät ganz allein. Falls der Hausarzt eine entsprechende Qualifikation besitzt, findet dieser Diagnoseschritt ebenfalls unter seiner Betreuung statt. Anderenfalls wird Sie Ihr Hausarzt an einen Facharzt – einen Schlafmediziner – überweisen. 

Während des Schlafs registriert das Polygraphie-Gerät den Atemfluss und etwaige Atempausen, die Atembewegungen von Brustkorb und Bauch, den Sauerstoffgehalt des Blutes, den Herzschlag, Schnarchgeräusche sowie die Schlafposition. Anhand der Aufzeichnungen kann der Arzt später sehen, ob sich während des Schlafens „ungewöhnliche Dinge“ ereignet haben. Ergeben sich durch die Polygraphie Hinweise auf eine Obstruktive Schlafapnoe, steht eine abschließende Untersuchung im Schlaflabor an. Ihr Arzt wird das ausführlich mit Ihnen besprechen und eine Überweisung an ein schlafmedizinisches Zentrum ausstellen.3

 


Diagnose Schritt 2 – Polygraphie:

  1. Das Schlaflabor für zu Hause, um Verdachtsdiagnose nach Anamnese zu bestätigen. Sie erhalten ein Polygraphie-Gerät beim Arzt, welches Sie nach einer Einführung mit nach Hause nehmen
  2. Vor dem Schlafen das Gerät am Bett platzieren und Messfühler anbringen
  3. Das Gerät misst nun autonom Atembewegungen, Atemfluss, Sauerstoffgehalt im Blut, Schlafposition und Schnarchgeräusche
  4. Auswertung der Polygraphie beim Arzt – anschließend ggf. Überweisung ins Schlaflabor


Was ist eine Polysomnographie?

Die Untersuchung im Schlaflabor, bei der eine Vielzahl von Messungen durchgeführt werden, nennt man Polysomnographie.4 Damit wird die Verdachtsdiagnose der Obstruktiven Schlafapnoe - endgültig gesichert. Im Schlaflabor werden ähnliche Untersuchungen durchgeführt wie bei der Polygraphie, aber die gewonnenen Daten sind noch sehr viel genauer und umfangreicher. Das ermittelte Schlafprofil umfasst eine Vielzahl von Messgrößen, die in der Summe eine sichere Aussage erlauben, ob eine obstruktive Schlafapnoe vorliegt oder nicht. Gleichzeitig lässt sich mit der Polysomnographie die Schwere der Erkrankung ermitteln. Wichtig dabei ist unter anderem der sogenannte Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI), der angibt, wie viele Atempausen in einer Stunde auftreten.

Die Untersuchung wird meist in einem schlafmedizinischen Zentrum durchgeführt. Das heißt, Sie bleiben hier für eine Übernachtung oder eventuell auch mehrere Nächte. Dort sind Sie einem Patientenzimmer – einem Einzelzimmer – untergebracht, das meistens aber eher wie ein Hotelzimmer und nicht wie ein Krankenzimmer ausgestattet ist. Sie sollen sich wohlfühlen, damit Sie möglichst entspannt schlafen können.

Vor dem Zubettgehen werden Sie verkabelt: An Brustkorb und Armen bzw. Beinen werden Elektroden angebracht, um die elektrischen Herzsignale aufzuzeichnen (Elektrokardiogramm, EKG). Anhand des Langzeit-EKGs kann der Arzt anschließend erkennen, wie sich Ihr Herz während des Schlafens verhält: Schlägt es gleichmäßig oder gerät es vielleicht ins Stolpern, wenn die Atmung stockt? Der Blutdruck wird ebenfalls lückenlos kontrolliert. Und auch die Hirnströme im Schlaf werden registriert (Enzephalogramm). Dazu werden Elektroden aufgebracht: vier bis sechs auf dem Kopf, und fünf im Gesicht.

Außerdem wird die sogenannte Schlafarchitektur ebenfalls untersucht. Eine besondere Bedeutung hat der sogenannten REM-Schlaf (Rapid Eye Movement). Während des REM-Schlafs bewegen sich die Augen blitzschnell hin und her. Jetzt träumen wir und verarbeiten, was wir tagsüber erlebt haben. REM-Phasen nehmen normalerweise im Laufe der Nacht zu und sind wichtig für eine gesunde Schlafarchitektur. Deshalb werden im Schlaflabor auch die Augenbewegungen protokolliert, die unter den geschlossenen Lidern gut zu erkennen sind. Bei einer gestörten Schlafarchitektur ist der Schlaf nicht richtig erholsam, was zu typischen OSA-Symptomen wie Tagesmüdigkeit und Konzentrationsmangel führen kann.

Zusätzlich werden Sie im Schlaf mit einer Videokamera gefilmt – natürlich nur, wenn Sie dem ausdrücklich zugestimmt haben. Die Kamera hält unter anderem fest, ob es im Schlaf zu Weckreaktionen mit Körperbewegung kommt, was ein Zeichen für Atemaussetzer ist. Um Störungen der Atmung aufzuspüren, wird außerdem der Luftfluss an Mund und Nase mit speziellen Messfühlern registriert.

 


Diagnose Schritt 3 – Polysomnographie:

  1. Überweisung in ein schlafmedizinisches Zentrum
  2. Übernachtung mit Schlaflabor: Messung und Analyse des Schlafs
  3. Auswertung der Polysomnographie ggf. mit anschließender Behandlungsplanung





Auf einen Blick: Was wird im Schlaflabor gemessen?

  • Zur Beurteilung von Traumschlaf und Schlaftiefe: Hirnströme (EEG) und Augenbewegungen
  • Herzfrequenz und Herzrhythmus (EKG)
  • Sauerstoffgehalt des Blutes
  • Atemfluss an Mund und Nase
  • Schnarchgeräusche
  • Atembewegungen des Brustkorbs und des Bauches
  • Muskelspannung des Kinns
  • Beinbewegungen
  • Körperlage

Die verschiedenen Untersuchungen, die im Rahmen der Polysomnographie durchgeführt werden, sind völlig schmerzfrei und der Schläfer bekommt gar nichts davon mit. Anfangs vielleicht etwas störend ist lediglich die Verkabelung. Sicher haben Sie sich schon gefragt: Kann man denn mit all den Elektroden und Drähten überhaupt ein Auge zu tun? Ja, das kann man. Seitens des Schlaflaborteams wird alles dafür getan, die Untersuchungssituation so komfortabel wie möglich zu gestalten. Die recht feinen Kabel werden gebündelt und so gelegt, dass sie die Bewegungsfreiheit und den Schlaf möglichst wenig beeinträchtigen.

Trotzdem kann es sein, dass Sie in der ersten Nacht nicht so gut schlafen wie zu Hause. Vielleicht fällt Ihnen das Einschlafen schwer oder Sie wachen zwischendurch öfter auf. Außerdem schläft man ohnehin nicht jede Nacht gleich. So gibt es bei Obstruktiver Schlafapnoe „gute Nächte“ mit wenigen Atemaussetzern und „schlechtere Nächte“, in denen sich die Aussetzer mehren. Die erste Nacht im Schlaflabor zählt häufig eher zu den guten Nächten (First Night Effect). Das heißt: Beurteilt man nur diese erste Nacht, würde die Erkrankung harmloser erscheinen, als sie wirklich ist. Deshalb werden Sie bei Verdacht auf eine Obstruktive Schlafapnoe in der Regel mehrere Nächte im Schlaflabor beobachtet.5


 

Schlaflabor 1x1



Wie bereite ich mich am besten auf eine Nacht im Schlaflabor vor?
  • Nicht tagsüber schlafen
  • Spätestens ab 14:00 Uhr auf koffeinhaltige Getränke wie Tee und Kaffee verzichten
  • Haare waschen und auf Kosmetik, Haargel und Haarspray verzichten, damit die Elektroden am Kopf besser halten
  • Ärzte im Vorgespräch über Krankheiten und Medikamente informieren. Eventuell müssen bestimmte Medikamente vor der Nacht im Schlaflabor abgesetzt werden
  • Packen Sie Kulturbeutel, Zahnbürste und Schlafkleidung ein. Tipp: Fragen Sie das Labor, ob Sie ein eigenes Kissen mitbringen dürfen.

Im Schlaflabor wird man während der gesamten Nacht von einem Pfleger in einem separaten Raum überwacht. Per Klingel in der Nähe Ihres Bettes können Sie diesen rufen und problemlos einen Toilettengang vornehmen.


Es werden einige Sensoren am Körper platziert, aber diese stören i. d. R. schon nach kurzer Zeit nicht mehr. Sie sind für die erfolgreiche Untersuchung und Diagnose unabdingbar. Folgende Sensoren werden bei der Polysomnographie verwendet:

  • Elektroden am Kopf zur Überwachung der Hirnströme, der Augenbewegungen und der Muskelaktivität des Kinns
  • Elektroden am Brustkorb, mit denen das EKG aufgezeichnet wird
  • Bauch- und Brustgurt mit Dehnungssensoren, um die Atembewegungen zu messen
  • Sensor auf dem Brustgurt, der die Körperlage registriert
  • Atemflusssensor zwischen Mund und Nase
  • Sensor an Zeigefinger oder am Ohrläppchen zur Messung der Sauerstoffsättigung im Blut
  • zwei Elektroden an jedem Unterschenkel zur Erfassung von Beinmuskelbewegungen
  • Mikrofon am Kehlkopf zur Aufzeichnung von Schnarchgeräuschen

Nicht jeder schläft im Schlaflabor schlechter als zu Hause. Es gibt sogar einige Patienten, die sogar besser schlafen, weil der Druck entfällt, unbedingt schnell einzuschlafen oder am nächsten Tag zur Arbeit zu müssen. Egal wie – die Polysomnographie funktioniert in beiden Fällen korrekt und kann zuverlässig die Diagnose Schlafapnoe bestätigen oder widerlegen.


Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Die Polysomnographie im Schlaflabor ist – wie Sie inzwischen wissen – entscheidend, um eine Obstruktive Schlafapnoe sicher zu diagnostizieren. Das sehen auch die Krankenkassen so und übernehmen die Kosten, wenn eine ärztliche Überweisung vorgelegt wird.


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Quellenangaben:

1 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Online verfügbar unter: www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/schnarchen-schlafapnoe/definition-und-haeufigkeit.html; Zuletzt abgerufen: April 2020.
2 Adam V Benjafield, PhD, Najib T Ayas, MD, et al. – Estimation of the global prevalence and burden of obstructive sleep apnoea: a literature-based analysis, The Lancet Respiratory Medicine 2019.
3 Deutsche Ärzteblatt. Online verfügbar unter: www.aerzteblatt.de/archiv/175026/Verdacht-auf-Schlafapnoe-Wann-Ueberweisung-in-ein-Schlaflabor; Zuletzt abgerufen: April 2020.
4 Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Online verfügbar unter: www.dgsm.de/downloads/dgsm/arbeitsgruppen/ratgeber/neu-Nov2011/Untersuchung_A4.pdf; Zuletzt abgerufen: April 2020.
5 Büttner A, Rühle KH. Die Notwendigkeit der PSG: First Night Effect bei OSAS. Pneumologie. 2007;61-A3. doi: 10.1055/s-2007-985688.


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