Wieder voll einsatzfähig in Beruf und Freizeit

„Fast hätte ich meinen Führerschein verloren!“

Holger W.s Leidensgeschichte mit Obstruktiver Schlafapnoe (OSA) ist leider typisch. Den ganzen Tag fühlte er sich müde und abgeschlagen, obwohl er doch ausreichend geschlafen hatte.

Die Dauermüdigkeit des 55-jährigen aus Jena ist ein großes Problem für die notwendige Gesundheitsuntersuchung zur Verlängerung seines LKW-Führerscheins. Denn durch Obstruktive Schlafapnoe verursachte Tagesmüdigkeit ist ein Risiko für den Straßenverkehr.



Diagnose Obstruktive Schlafapnoe

Holger selbst bemerkte zwar, dass er nachts schnarchte, tat dies aber als Lappalie ab. Erst seine Frau machte ihn auf die zusätzlichen Atemaussetzer aufmerksame, die er jede Nacht hatte. Sie machte sich große Sorgen, dass Holger nachts nicht genügend Luft bekam.

Der Hausarzt überwies ihn an einen HNO-Arzt der die Diagnose stellte: Holger W. litt an einer sogenannten Obstruktiven Schlafapnoe OSA. Die OSA ist eine Erkrankung, die rund 26 Millionen Menschen in Deutschland betrifft1 und doch kaum bekannt ist. Immer wieder stockt den Betroffenen nachts der Atem. Die oberen Atemwege verschließen, weil der Zungenmuskel und benachbarte Bereiche erschlaffen. Die Atmung setzt aus, der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt. Es folgen kurze, körperliche Weckreaktionen, die zu einem nicht erholsamen Schlaf führen.

Unbehandelt können so kardiovaskuläre Erkrankungen, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzrhythmusstörungen entstehen. Weitere mögliche Folgeerkrankungen sind Diabetes Typ 2 sowie Depressionen. Auch Holger W. blieb von Bluthochdruck und Diabetes als Begleiterkrankungen der OSA nicht verschont.

Nach der Diagnose wurde Holger W. die Standardtherapie verschrieben, eine sogenannte CPAP-Maske. Durch die Maske entsteht ein ständiger Überdruck, der nachts die Atemwege offenhält. Jede Nacht angewendet ist dies eine wirksame Therapie. Doch viele Betroffene fühlen sich durch die Maske gestört oder klagen über Nebenwirkungen. Nicht nur Holger fühlte sich mit der Maske unwohl, auch seine Frau klagte über das Gerät. Nach etlichen Versuchen mit verschiedenen Masken, fasste Holger den Beschluss die CPAP-Therapie abzubrechen.


Auf der Suche nach einer Therapiealternative

Ohne Therapie ging es aber nicht, die Atemaussetzer kehrten sofort zurück. Er suchte sich Hilfe bei seinem HNO-Arzt, der ihm die Inspire Therapie empfahl. Nach der Überweisung in ein spezialisiertes Inspire Behandlungszentrum ging alles ganz schnell. Mittels einer Schlafendoskopie wurde untersucht, ob Holger W. für die Therapie mit dem Zungenschrittmacher von Inspire in Frage kam. Die Untersuchung war positiv: Holger erfüllte alle Kriterien für die Inspire Therapie. Ohne lange zu zögern, sagte er sofort ja.

Die Inspire Therapie funktioniert auf Knopfdruck und arbeitet im Einklang mit dem natürlichen Atemrhythmus. Durch eine milde Stimulation des Zungennerves werden nachts die Atemwege offengehalten und der Schlaf in seiner Qualität unterstützt. Die Stimulation ist dabei so sanft, dass Holger nachts nicht gestört wird und morgens erholt aufwacht.

In wenigen Schritten zur Inspire Therapie

Auf dem Weg von Diagnose bis Implantation des Zungenschrittmachers wurde Holger unterstützt: Inspire koordinierte die Terminabstimmung mit der Klinik und teilte ihm mit, welche Unterlagen er benötigt. Die Kosten für die Therapie werden vollständig von der Krankenkasse getragen. So konnte Holger innerhalb weniger Wochen einen OP-Termin vereinbaren.


Inspire Fernbedienung als treuer Begleiter

Den Eingriff zum Einsetzen des Zungenschrittmachers hat Holger problemlos überstanden:

„Nach der OP war ich schnell wieder fit.“  

Seit diesem Tag ist die kleine Fernbedienung sein treuer Begleiter geworden. Jeden Abend vor dem Schlafengehen aktiviert er damit den Zungenschrittmacher. Für ihn ist es kein Vergleich zu seiner früheren Therapie, als er noch die Maske benötigte. Und wenn er mal nicht zu Hause schläft, kommt die kleine Fernbedienung einfach in die Reisetasche und der erholsame Schlaf ist auch im Urlaub gesichert.


Wieder voll einsatzfähig in Beruf und Freizeit

Ausgeschlafen zu sein und ohne ständige Müdigkeit durch den Tag zu gehen, steigert Holgers Lebensqualität enorm. Seine Familie ist froh ihn wieder beschwingt und motiviert zu sehen – ganz besonders seine Enkeltochter.

Seine Nachtschichten als Gapelstaplerfahrer sind kein Problem mehr. Auch für die freiwilligen Feuerwehr ist er nun wieder voll einsatzfähig. Seinen LKW-Führerschein, den er bei der Feuerwehr braucht, konnte er nun wieder problemlos verlängern lassen – die Gesundheitsprüfung war reine Formsache.

„Ich bin so glücklich mit der Therapie, dass ich sie nur jedem empfehlen kann.“


Holger W. gehört zu den Betroffenen, denen der Zungenschrittmacher ein besseres Leben ermöglicht hat. Seine Geschichte macht Mut.

Informationen zur Inspire Therapie finden Sie im Folgenden.


Über 60.000 Patient*innen weltweit können dank der Inspire Therapie wieder entspannt durchschlafen. Die Inspire Therapie ist ein vollständig implantierbares, nachweislich wirksames und sicheres System für Betroffene, die unter Obstruktiver Schlafapnoe leiden und mit CPAP nicht oder nicht ausreichend behandelt werden können.



Wie funktioniert die Inspire Therapie




Für Betroffene, bei denen eine CPAP-Therapie keine ausreichende Wirkung zeigt oder denen die Maske Probleme und lästige Nebenwirkungen bereitet, gibt es die Inspire Therapie.

Sie arbeitet im Einklang mit dem natürlichen Atemrhythmus. Dieser wird während des Schlafs mittels eines Sensors kontinuierlich gemessen. Beim Einatmen hält eine milde Stimulation der Atemmuskulatur die Atemwege offen und der Schlaf wird so in seiner Qualität unterstützt. Die Stimulation ist so sanft, dass Betroffene davon nicht gestört werden und morgens erholt aufwachen. Das System kann vom Patienten über eine kleine Fernbedienung selbst gesteuert werden. Auf Knopfdruck schalten sie Inspire einfach vor dem Zubettgehen ein – und nach dem Erwachen wieder aus.

 


Sie kommen für die Inspire Therapie infrage, wenn

  • Sie an einer mittleren bis schweren Obstruktiven Schlafapnoe leiden.
  • bei Ihnen die CPAP-Therapie nicht ausreichend wirkt oder die Maske Probleme bereitet.
  • Sie nicht zu stark übergewichtig sind (Body Mass Index (BMI) unter 35).

Die Kosten für die innovative Therapie übernehmen in diesem Fall die gesetzlichen Krankenkassen.


Hallo
Lebensenergie

Finden Sie ein Inspire Behandlungszentrum in Ihrer Nähe und lassen Sie sich zur Inspire Therapie bei Obstruktiver Schlafapnoe persönlich beraten.

Was Sie auch interessieren könnte:

 


Die obenstehenden Erfahrungsberichte von Patient*innen über die Behandlung der Schlafapnoe beziehen sich auf individuelle Behandlungsergebnisse. Die Aussagen sind echt, repräsentativ und dokumentiert. Das Therapieansprechen kann unterschiedlich ausfallen und ist nicht immer gleich. Die Patient*innen erhielten Reisekostenerstattungen und Aufwandsentschädigungen für den Zeitaufwand im Zusammenhang mit den Erfahrungsberichten.

Bei ärztlich bestätigten CPAP-Problemen, wie zum Beispiel einer Unverträglichkeit der CPAP-Maske4, kann die Inspire Therapie eine wirksame Behandlung sein. Die Produktkategorie (C)PAP-Maske wird nicht in Frage gestellt. Individuelle Behandlungsergebnisse können variieren. Für wichtige Informationen über die Inspire Therapie und ihre Durchführung, Risiken und Sicherheit besuchen Sie www.inspiresleep.de/wichtige-sicherheitshinweise. Unsere telefonische Beratung ersetzt keine ärztliche Konsultation.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Text allgemein das generische Maskulinum verwendet. Diese Formulierung umfasst gleichermaßen alle Personen und soll keine Diskriminierung darstellen.



Referenzen

1Adam V Benjafield, PhD, Najib T Ayas, MD, et al. – Estimation of the global prevalence and burden of obstructive sleep apnoea: a literature-based analysis, The Lancet Respiratory Medicine.
2 Suurna et al. Laryngoscope 2021.
3 Woodson, BT, Strohl, K P, Soose, R J et al. Upper Airway Stimulation for Obstructive Sleep Apnea: 5-Year Outcomes. Otolaryngology–Head and Neck Surgery 2018; 159(1):194–202
4 Fietze, I., Ficker, J.H., Heiser, C. et al. Wenn CPAP nicht genutzt oder nicht vertragen wird – Vorschlag für eine standardisierte Terminologie. Somnologie 24, 102–105 (2020).


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