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Pressemitteilung Marienkrankenhaus Hamburg


Pressemitteilung Marienkrankenhaus Hamburg / 22.02.2021

Erfolgreiche Therapie gegen obstruktive Schlafapnoe. Erholsamer Schlaf dank Zungenschrittmacher.

In Deutschland leiden etwa 4 Millionen Menschen nachts unter Atemaussetzern – der sogenannten obstruktiven Schlafapnoe. Dabei erschlaffen die Zungenmuskulatur und das umliegende Gewebe während des Schlafes, sodass die Atemwege blockiert werden. Betroffene sind am nächsten Tag oft müde und erschöpft. Eine wirksame Behandlung gibt es nun an der Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf-, Hals- und Plastische Gesichtschirurgie am Marienkrankenhaus Hamburg. Das Ärzteteam setzt auf ein innovatives und wirksames Verfahren – den Zungenschrittmacher. Dieser wurde kürzlich erstmalig erfolgreich bei einem Patienten von Chefarzt PD Dr. med. Adrian Münscher implantiert.

„Die sogenannte obstruktive Schlafapnoe führt zu einer deutlichen Beeinträchtigung des alltäglichen Lebens und kann im schlimmsten Fall gravierende Folgeerkrankungen auslösen. Eine geeignete Therapie der schlafbedingten Atmungsstörung kann die Lebensqualität der Patienten deutlich verbessern“, erklärt PD Dr. med. Adrian Münscher, Chefarzt der Klinik für HNO-Heilkunde und Leiter des Kopf-Hals-Tumor-Zentrums, Marienkrankenhaus Hamburg. Die Klinik bietet mit dem Zungenschrittmacher von Inspire nun eine klinisch erprobte und wirksame Behandlungsmethode der obstruktiven Schlafapnoe an.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

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